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05.05.2025

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TOPseven Verfahren zur optischen Erfassung von Referenzdaten bei Windenergieanlagen

Zur Berechnung von detaillierten Flugrouten für einen autonomen Drohnenflug zur Inspektion von Windenergieanlagen werden bestimmte Positionsdaten von verschiedenen Bereichen einer Windenergieanlage benötigt. Oft reichen hierfür CAD-Daten nicht aus, da Komponenten wie Rotorblätter permanent, auch bei Nicht-Betrieb, physikalischen Kräften ausgesetzt sind. Aus dem Grund muss ein spezifisches Modell der Anlage erstellt werden.

Oliver Neubauer
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Head of Software Development

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TOPseven's patented method for wind turbine reference data
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TOPseven Verfahren zur optischen Erfassung von Referenzdaten bei Windenergieanlagen erhält deutsches Patent

Das TOPseven Verfahren zur optischen Erfassung von Referenzdaten eines Objektes erhält im März 2022 das deutsche Patent (DE 10 2020 210 618).

Zur Berechnung von detaillierten Flugrouten für einen autonomen Drohnenflug zur Inspektion von Windenergieanlagen werden bestimmte Positionsdaten von verschiedenen Bereichen einer Windenergieanlage benötigt. Oft reichen hierfür CAD-Daten nicht aus, da Komponenten wie Rotorblätter permanent, auch bei Nicht-Betrieb, physikalischen Kräften ausgesetzt sind. Aus dem Grund muss ein spezifisches Modell der Anlage erstellt werden.

Durch ein von TOPseven entwickeltes optisches Verfahren ist es möglich, dass die wesentlichen Merkmale einer Windenergieanlage durch einen Referenzflug innerhalb weniger Minuten erfasst werden können. Auf Basis dieser Daten kann im Anschluss mit Hilfe von künstlicher Intelligenz automatisch ein spezifisches Modell generiert werden, welches einen autonomen Abflug der Anlage ermöglicht.


Bei dem „Verfahren und System zur Objekterfassung“ werden folgende Referenzierungsdaten ermittelt:


  • Die exakten GPS-Koordinaten des Turmmittelpunktes

  • Die Nabenhöhe und der Nabendurchmesser

  • Die Ausrichtung (Heading/Azimutwinkel)

  • Der Mittelpunkt und Durchmesser der Rotorblattflansche

  • Die Länge, Neigung und Stellung der Rotorblätter

  • Die Rotorblattdicke – und breite


Anhand dieser Daten kann nun eine detaillierte Flugroute für einen autonomen Flug erstellt werden. Dies ist Voraussetzung für einen automatisierten, drohnengestützen Abflug einer Windenergieanlage sowie eines anderen Objektes.

Weitere Informationen finden Sie hier

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