Maximieren Sie die Verfügbarkeit Ihrer Windenergieanlagen.

Inspektion von mehr als 4 Anlagen pro Tag (inklusive LPS). Übertreffen Sie die Leistung von Seilzugangstechniken. Sichern Sie sich revisionssichere Nachweise.

Die Experten-Plattform für Windpark-Teams

Wir bei TOPseven wissen, dass Sie nicht einfach nur Bilder kaufen Sie kaufen Beweise, die Audits, Gewährleistungsansprüchen und Weiterbetriebs-Gutachten standhalten. Unsere Plattform integriert KI-Software, Präzisionssensorik und Experten-Robotik, um jedes Mal konsistente, hochwertige Daten zu liefern.

Wir ermöglichen es Teams, vier oder mehr Türme und Rotorblätter pro Tag mit hochpräziser Bildgebung und kontaktloser Blitzschutzprüfung (LPS-Prüfung) zu inspizieren. Unsere autonome Plattform steigert die Leistungsfähigkeit Ihres Teams und macht Ihre Experten noch effektiver.

Wir bei TOPseven wissen, dass Sie nicht einfach nur Bilder kaufen Sie kaufen Beweise, die Audits, Gewährleistungsansprüchen und Weiterbetriebs-Gutachten standhalten. Unsere Plattform integriert KI-Software, Präzisionssensorik und Experten-Robotik, um jedes Mal konsistente, hochwertige Daten zu liefern.

Wir ermöglichen es Teams, vier oder mehr Türme und Rotorblätter pro Tag mit hochpräziser Bildgebung und kontaktloser Blitzschutzprüfung (LPS-Prüfung) zu inspizieren. Unsere autonome Plattform steigert die Leistungsfähigkeit Ihres Teams und macht Ihre Experten noch effektiver.

Das Branchenproblem: Warum traditionelle Methoden versagen

Das Branchenproblem: Warum traditionelle Methoden versagen

Das kennen Sie bereits

Wochen gehen verloren, weil zusammenhanglose Daten zur Auswertung ins Ausland geschickt werden. Anbieter ohne strukturierte Unterstützung bei der Implementierung von Drohnenlösungen verlagern das operative Risiko auf Ihr Team.

Die operativen Folgen

Ihr Team verliert Zeit im Umgang mit fragmentierten Daten, während kritische Befunde übersehen oder verzögert werden. Implementierung wird zur Improvisation. Trotz aller Bemühungen managen Sie operative Störungen, die Ihren Ruf gefährden.

Autonome Inspektionen mit berechenbaren Ergebnissen

Die autonome Inspektionsplattform für Windenergieanlagen von TOPseven kombiniert visuelle und mechanische Prüfverfahren mit deutscher Ingenieurskunst. Wir liefern abnahmefähige Berichte ohne die Notwendigkeit von Nachflügen oder Nachbesserungen.

TOPseven SIGHT

TOPseven SIGHT

TOPseven SIGHT

Hochpräzise Bildgebung

Kontinuierliche Erfassung ohne Stopps an Wegpunkten.

In Deutschland entwickelte Präzisionsbildgebung mit etablierten Genauigkeitsstandards.

Manuelle Expertensteuerung der Kamera für Situationen mit fachlichem Ermessensspielraum.

Professionelle Belichtungsanpassung zur Sicherstellung optimaler Detektionsbedingungen.

TOPseven BEAT

TOPseven BEAT

TOPseven BEAT

Kontaktlose Blitzschutzprüfung (LPS-Prüfung)

Kontaktlose LPS-Prüfung, integriert in die Lücken der Flugmission.

Vollständige Analyse des Rotorblatt-Zustands in einer einzigen, umfassenden Mission.

Kontaktlose Datenerfassung zur Reduzierung von Sicherheitsrisiken und Betriebskosten.

Immer die Kontrolle behalten

Immer die Kontrolle behalten

Immer die Kontrolle behalten

Architektur zur Expertensteuerung

Manuelle Übersteuerungsmöglichkeiten für komplexe Inspektionsszenarien.

Integration professioneller Workflows gemäß bestehender Qualitätsstandards.

Parametersteuerung durch Experten zur Wahrung der professionellen Inspektionsautonomie.

Revisionssichere Ergebnisse in vier Schritten

Revisionssichere Ergebnisse in vier Schritten

01 Planen

Unser System kalibriert die Mission vor dem Start auf die tatsächliche Anlagen-Geometrie, erkennt automatisch die Blattpositionen und berechnet den präzisen Flugpfad, den Ihr Team ausführen wird.

02 Ausführen

Ihr Operator startet die Mission. Das System fliegt die standardisierte Route ab, erfasst kontinuierlich visuelle Daten und LPS-Daten und verifiziert die vollständige Abdeckung vor der Landung.

03 Analysieren

Ihre Experten prüfen das Bildmaterial, das direkt auf der Anlagenstruktur kartiert ist, klassifizieren Schäden anhand standardisierter Schweregradskalen und erstellen revisionssichere PDF-Berichte direkt auf der Plattform.

04 Verwalten

Ihre Organisation verwaltet Teams, setzt Berechtigungen durch und archiviert jede Mission mit vollständiger Rückverfolgbarkeit – von der Erfassung bis zur Signatur für jede Audit-Anfrage.

Vom riskanten Klettereinsatz zum verlässlichen Durchsatz.

Seilzugang

Geringer Durchsatz: Maximal zwei Anlagen pro Tag unter Idealbedingungen; Wetterverzögerungen wirken sich kaskadenartig auf den Zeitplan aus.

Getrennte Daten: Bildmaterial wird ins Ausland versendet; Berichte kommen Wochen später, Abdeckungslücken werden zu spät erkannt.

Sicherheitsrisiken: LPS-Prüfungen erfordern separate Einsätze mit Personal auf den Rotorblättern – das Risiko vervielfacht sich.

Implementierungslücken: Anbieter verschwinden oft nach Vertragsabschluss und lassen Sie mit Problemen allein.

Inkonsistente Qualität: Ergebnisse variieren je nach Operator; die Qualitätsverantwortung liegt bei Ihren Senior-Inspektor:innen.

Technische Ausfälle beim Kundenprojekt treffen Ihren Ruf, während der Anbieter weiterzieht.

Vectura

Built specifically for modern finance operations.

Clean, intuitive interface designed for speed.

One platform — expenses, budgets, vendors.

Smart approval flows with built-in controls.

Real-time insights with budget health indicators.

Up and running in days with guided implementation.

Transparent pricing with everything included.

Dynamic, customizable reports you can actually use.

Seilzugang

Geringer Durchsatz: Maximal zwei Anlagen pro Tag unter Idealbedingungen; Wetterverzögerungen wirken sich kaskadenartig auf den Zeitplan aus.

Getrennte Daten: Bildmaterial wird ins Ausland versendet; Berichte kommen Wochen später, Abdeckungslücken werden zu spät erkannt.

Sicherheitsrisiken: LPS-Prüfungen erfordern separate Einsätze mit Personal auf den Rotorblättern – das Risiko vervielfacht sich.

Implementierungslücken: Anbieter verschwinden oft nach Vertragsabschluss und lassen Sie mit Problemen allein.

Inkonsistente Qualität: Ergebnisse variieren je nach Operator; die Qualitätsverantwortung liegt bei Ihren Senior-Inspektor:innen.

Technische Ausfälle beim Kundenprojekt treffen Ihren Ruf, während der Anbieter weiterzieht.

High Throughput: Delivers four or more turbines daily with consistent quality, regardless of operator.

Immediate Results: Audit-ready reports generated at market speed with complete coverage verification on-site.

Integrated Safety: Contactless LPS testing integrates into a single flight mission with no additional safety risk.

Expert Support: Structured training and working-hours support from engineers who understand wind inspection.

Standardized Quality: Consistent capture quality from every operator at every site, independent of individual experience.

Proven Reliability: A 96.5% mission success rate and systematic German engineering protect your credibility.

Seilzugang

Geringer Durchsatz: Maximal zwei Anlagen pro Tag unter Idealbedingungen; Wetterverzögerungen wirken sich kaskadenartig auf den Zeitplan aus.

Getrennte Daten: Bildmaterial wird ins Ausland versendet; Berichte kommen Wochen später, Abdeckungslücken werden zu spät erkannt.

Sicherheitsrisiken: LPS-Prüfungen erfordern separate Einsätze mit Personal auf den Rotorblättern – das Risiko vervielfacht sich.

Implementierungslücken: Anbieter verschwinden oft nach Vertragsabschluss und lassen Sie mit Problemen allein.

Inkonsistente Qualität: Ergebnisse variieren je nach Operator; die Qualitätsverantwortung liegt bei Ihren Senior-Inspektor:innen.

Technische Ausfälle beim Kundenprojekt treffen Ihren Ruf, während der Anbieter weiterzieht.

High Throughput: Delivers four or more turbines daily with consistent quality, regardless of operator.

Immediate Results: Audit-ready reports generated at market speed with complete coverage verification on-site.

Integrated Safety: Contactless LPS testing integrates into a single flight mission with no additional safety risk.

Expert Support: Structured training and working-hours support from engineers who understand wind inspection.

Standardized Quality: Consistent capture quality from every operator at every site, independent of individual experience.

Proven Reliability: A 96.5% mission success rate and systematic German engineering protect your credibility.

Ihr guter Ruf verlangt nach bewährter Zuverlässigkeit.

Ihr guter Ruf verlangt nach bewährter Zuverlässigkeit.

Mehr als nur ein Lieferant

Unsere Blattexperten arbeiten im Rahmen einer systematischen Implementierung direkt mit Ihrem Team zusammen und bieten laufenden technischen Support. Wir kennen die Komplexität der Einführung, weil wir zuerst Fachleute der Windindustrie sind.

Experten-Zuverlässigkeit, der Sie vertrauen können.

Experten-Zuverlässigkeit, der Sie vertrauen können.

Häufig gestellte Fragen

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Einstieg und zur täglichen Nutzung von TOPseven.

Demo buchen

Inspektions und Monitoring Herausforderungen besprechen und sehen, wie TOPseven die operative Effizienz verbessert.

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Wie läuft die Schulung für die TOPseven Plattform ab?
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Unsere Schulung ist in Theorie und Praxis unterteilt und dauert insgesamt drei Tage. Am ersten Tag erfolgt eine theoretische Einführung in unser System inklusive einer Auffrischung zur Flugsicherheit. Anschließend wird im zweiten und dritten Tag der praktische Teil direkt an einer Windkraftanlage durchgeführt. Hier erlernen die Teilnehmenden die Bedienung unserer Software, die Missionsvorbereitung sowie den Umgang mit der Hardwarekomponenten inklusive Kamera und Signalgeneratoren. Die Schulungsteilnehmenden müssen im Vorfeld über die EU-Lizenz A1/A3 verfügen und GWO-zertifiziert sein, da im Rahmen der Schulung auch Arbeiten in der Anlage durchgeführt werden.

Wie viele Personen sind für eine Inspektion vor Ort notwendig?
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Für den Einsatz vor Ort sind grundsätzlich zwei Personen mit gültiger GWO-Zertifizierung erforderlich. Diese Anforderung ergibt sich aus den sicherheitsrelevanten Vorschriften, insbesondere bei Arbeiten auf oder in Windkraftanlagen. Bei rein visuellen Flügen ohne jeglichen Anlagenaufstieg kann in Einzelfällen auch mit einer Person gearbeitet werden, sofern die jeweiligen Health & Safety-Richtlinien dies zulassen. Sobald jedoch ein Techniker in die Anlage aufsteigt, sind aus Sicherheitsgründen immer zwei geschulte Personen vor Ort notwendig.

Welche Umweltbedingungen müssen für eine Inspektion gegeben sein?
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Unsere Drohnenlösung ist für den Einsatz bis zu einer Windgeschwindigkeit von 15 Metern pro Sekunde zugelassen. Auch bei leichtem Nieselregen, Nebel oder Schneefall sind Flüge technisch möglich. Allerdings kann die Bildqualität und damit die visuelle Auswertung unter diesen Bedingungen eingeschränkt sein. Die Einsatztemperaturen bewegen sich im Bereich von -10 bis +40 Grad Celsius. Die Sicherheit der Inspektoren hat hierbei stets oberste Priorität, weshalb bei starkem Wind oder Glätte gegebenenfalls nicht in die Anlage eingestiegen werden darf, selbst wenn die Drohne technisch noch einsatzfähig ist.

Wie ist die Datenhoheit geregelt und was passiert mit den erfassten Daten?
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Die volle Datenhoheit liegt beim Kunden beziehungsweise dem Betreiber der Windkraftanlage. Alle während der Inspektion aufgenommenen Bilder, Messergebnisse und Metadaten werden im Rahmen der vertraglichen Vereinbarung dem Kunden zur Verfügung gestellt und verbleiben in seinem Besitz. TOPseven speichert die Daten temporär auf eigenen AWS-Servern. Die Verwendung der Daten zum Training kundeneigener KI erfolgt nur im Rahmen des mit dem Kunden geschlossen Vertrages. Dieser Passus ist fester Bestandteil der Rahmenvereinbarung mit Partnern. Ziel von TOPseven ist es, dass Kunden nach erfolgreichem Training in der Lage sind, das System vollständig autark zu betreiben und ihre eigene KI weiter zu trainieren.

Wie funktioniert die Auswertung der Daten und wer erstellt den Bericht?
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Die Auswertung erfolgt in zwei Stufen: Zunächst generiert die TOPseven-Software nach Abschluss der Mission automatisiert einen Vorbericht. Die integrierte KI kennzeichnet potenzielle Schäden oder Auffälligkeiten auf den aufgenommenen Bildern, trifft jedoch keine Aussage über die Schwere oder Klassifikation der Schäden. Anschließend übernimmt ein Blattexperte auf Kundenseite die finale Sichtung und Bewertung. Dieser entscheidet, ob die von der KI erkannten Stellen tatsächlich relevant sind, gibt Feedback zur KI-Erkennung und finalisiert den Bericht. TOPseven selbst bietet keine eigene Schadensklassifikation an, sondern stellt die Softwareplattform zur Verfügung, mit der die Experten arbeiten können. Bei Bedarf – insbesondere in frühen Projektphasen – kann TOPseven auf Wunsch einen internen Sachverständigen zur Unterstützung beistellen, um gemeinsam Berichte zu erstellen und die Einführung beim Kunden zu erleichtern.

Wie läuft die Schulung für die TOPseven Plattform ab?
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Unsere Schulung ist in Theorie und Praxis unterteilt und dauert insgesamt drei Tage. Am ersten Tag erfolgt eine theoretische Einführung in unser System inklusive einer Auffrischung zur Flugsicherheit. Anschließend wird im zweiten und dritten Tag der praktische Teil direkt an einer Windkraftanlage durchgeführt. Hier erlernen die Teilnehmenden die Bedienung unserer Software, die Missionsvorbereitung sowie den Umgang mit der Hardwarekomponenten inklusive Kamera und Signalgeneratoren. Die Schulungsteilnehmenden müssen im Vorfeld über die EU-Lizenz A1/A3 verfügen und GWO-zertifiziert sein, da im Rahmen der Schulung auch Arbeiten in der Anlage durchgeführt werden.

Wie viele Personen sind für eine Inspektion vor Ort notwendig?
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Für den Einsatz vor Ort sind grundsätzlich zwei Personen mit gültiger GWO-Zertifizierung erforderlich. Diese Anforderung ergibt sich aus den sicherheitsrelevanten Vorschriften, insbesondere bei Arbeiten auf oder in Windkraftanlagen. Bei rein visuellen Flügen ohne jeglichen Anlagenaufstieg kann in Einzelfällen auch mit einer Person gearbeitet werden, sofern die jeweiligen Health & Safety-Richtlinien dies zulassen. Sobald jedoch ein Techniker in die Anlage aufsteigt, sind aus Sicherheitsgründen immer zwei geschulte Personen vor Ort notwendig.

Welche Umweltbedingungen müssen für eine Inspektion gegeben sein?
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Unsere Drohnenlösung ist für den Einsatz bis zu einer Windgeschwindigkeit von 15 Metern pro Sekunde zugelassen. Auch bei leichtem Nieselregen, Nebel oder Schneefall sind Flüge technisch möglich. Allerdings kann die Bildqualität und damit die visuelle Auswertung unter diesen Bedingungen eingeschränkt sein. Die Einsatztemperaturen bewegen sich im Bereich von -10 bis +40 Grad Celsius. Die Sicherheit der Inspektoren hat hierbei stets oberste Priorität, weshalb bei starkem Wind oder Glätte gegebenenfalls nicht in die Anlage eingestiegen werden darf, selbst wenn die Drohne technisch noch einsatzfähig ist.

Wie ist die Datenhoheit geregelt und was passiert mit den erfassten Daten?
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Die volle Datenhoheit liegt beim Kunden beziehungsweise dem Betreiber der Windkraftanlage. Alle während der Inspektion aufgenommenen Bilder, Messergebnisse und Metadaten werden im Rahmen der vertraglichen Vereinbarung dem Kunden zur Verfügung gestellt und verbleiben in seinem Besitz. TOPseven speichert die Daten temporär auf eigenen AWS-Servern. Die Verwendung der Daten zum Training kundeneigener KI erfolgt nur im Rahmen des mit dem Kunden geschlossen Vertrages. Dieser Passus ist fester Bestandteil der Rahmenvereinbarung mit Partnern. Ziel von TOPseven ist es, dass Kunden nach erfolgreichem Training in der Lage sind, das System vollständig autark zu betreiben und ihre eigene KI weiter zu trainieren.

Wie funktioniert die Auswertung der Daten und wer erstellt den Bericht?
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Die Auswertung erfolgt in zwei Stufen: Zunächst generiert die TOPseven-Software nach Abschluss der Mission automatisiert einen Vorbericht. Die integrierte KI kennzeichnet potenzielle Schäden oder Auffälligkeiten auf den aufgenommenen Bildern, trifft jedoch keine Aussage über die Schwere oder Klassifikation der Schäden. Anschließend übernimmt ein Blattexperte auf Kundenseite die finale Sichtung und Bewertung. Dieser entscheidet, ob die von der KI erkannten Stellen tatsächlich relevant sind, gibt Feedback zur KI-Erkennung und finalisiert den Bericht. TOPseven selbst bietet keine eigene Schadensklassifikation an, sondern stellt die Softwareplattform zur Verfügung, mit der die Experten arbeiten können. Bei Bedarf – insbesondere in frühen Projektphasen – kann TOPseven auf Wunsch einen internen Sachverständigen zur Unterstützung beistellen, um gemeinsam Berichte zu erstellen und die Einführung beim Kunden zu erleichtern.

Wie läuft die Schulung für die TOPseven Plattform ab?
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Unsere Schulung ist in Theorie und Praxis unterteilt und dauert insgesamt drei Tage. Am ersten Tag erfolgt eine theoretische Einführung in unser System inklusive einer Auffrischung zur Flugsicherheit. Anschließend wird im zweiten und dritten Tag der praktische Teil direkt an einer Windkraftanlage durchgeführt. Hier erlernen die Teilnehmenden die Bedienung unserer Software, die Missionsvorbereitung sowie den Umgang mit der Hardwarekomponenten inklusive Kamera und Signalgeneratoren. Die Schulungsteilnehmenden müssen im Vorfeld über die EU-Lizenz A1/A3 verfügen und GWO-zertifiziert sein, da im Rahmen der Schulung auch Arbeiten in der Anlage durchgeführt werden.

Wie viele Personen sind für eine Inspektion vor Ort notwendig?
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Für den Einsatz vor Ort sind grundsätzlich zwei Personen mit gültiger GWO-Zertifizierung erforderlich. Diese Anforderung ergibt sich aus den sicherheitsrelevanten Vorschriften, insbesondere bei Arbeiten auf oder in Windkraftanlagen. Bei rein visuellen Flügen ohne jeglichen Anlagenaufstieg kann in Einzelfällen auch mit einer Person gearbeitet werden, sofern die jeweiligen Health & Safety-Richtlinien dies zulassen. Sobald jedoch ein Techniker in die Anlage aufsteigt, sind aus Sicherheitsgründen immer zwei geschulte Personen vor Ort notwendig.

Welche Umweltbedingungen müssen für eine Inspektion gegeben sein?
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Unsere Drohnenlösung ist für den Einsatz bis zu einer Windgeschwindigkeit von 15 Metern pro Sekunde zugelassen. Auch bei leichtem Nieselregen, Nebel oder Schneefall sind Flüge technisch möglich. Allerdings kann die Bildqualität und damit die visuelle Auswertung unter diesen Bedingungen eingeschränkt sein. Die Einsatztemperaturen bewegen sich im Bereich von -10 bis +40 Grad Celsius. Die Sicherheit der Inspektoren hat hierbei stets oberste Priorität, weshalb bei starkem Wind oder Glätte gegebenenfalls nicht in die Anlage eingestiegen werden darf, selbst wenn die Drohne technisch noch einsatzfähig ist.

Wie ist die Datenhoheit geregelt und was passiert mit den erfassten Daten?
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Die volle Datenhoheit liegt beim Kunden beziehungsweise dem Betreiber der Windkraftanlage. Alle während der Inspektion aufgenommenen Bilder, Messergebnisse und Metadaten werden im Rahmen der vertraglichen Vereinbarung dem Kunden zur Verfügung gestellt und verbleiben in seinem Besitz. TOPseven speichert die Daten temporär auf eigenen AWS-Servern. Die Verwendung der Daten zum Training kundeneigener KI erfolgt nur im Rahmen des mit dem Kunden geschlossen Vertrages. Dieser Passus ist fester Bestandteil der Rahmenvereinbarung mit Partnern. Ziel von TOPseven ist es, dass Kunden nach erfolgreichem Training in der Lage sind, das System vollständig autark zu betreiben und ihre eigene KI weiter zu trainieren.

Wie funktioniert die Auswertung der Daten und wer erstellt den Bericht?
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Die Auswertung erfolgt in zwei Stufen: Zunächst generiert die TOPseven-Software nach Abschluss der Mission automatisiert einen Vorbericht. Die integrierte KI kennzeichnet potenzielle Schäden oder Auffälligkeiten auf den aufgenommenen Bildern, trifft jedoch keine Aussage über die Schwere oder Klassifikation der Schäden. Anschließend übernimmt ein Blattexperte auf Kundenseite die finale Sichtung und Bewertung. Dieser entscheidet, ob die von der KI erkannten Stellen tatsächlich relevant sind, gibt Feedback zur KI-Erkennung und finalisiert den Bericht. TOPseven selbst bietet keine eigene Schadensklassifikation an, sondern stellt die Softwareplattform zur Verfügung, mit der die Experten arbeiten können. Bei Bedarf – insbesondere in frühen Projektphasen – kann TOPseven auf Wunsch einen internen Sachverständigen zur Unterstützung beistellen, um gemeinsam Berichte zu erstellen und die Einführung beim Kunden zu erleichtern.